Mikrodermabrasion in Hamburg-Eppendorf
Die oberste Hornschicht wird mechanisch abgetragen. Darunter liegt Haut, die Licht anders zurückwirft.
Ein Schleifkopf mit feinem Diamantbesatz fährt unter leichtem Unterdruck über die Haut und nimmt abgestorbene Zellen mit. Das ist kein chemischer Vorgang, sondern ein handwerklicher – ich sehe und steuere, wie viel abgetragen wird.
Der Effekt ist doppelt: Der Teint wirkt sofort ebenmäßiger, und die Haut nimmt anschließend Wirkstoffe erheblich besser auf. Deshalb steht die Mikrodermabrasion bei mir selten allein, sondern meist am Anfang einer Behandlung.
Die ehrliche Einordnung
Bei aktiver, entzündlicher Akne und bei ausgeprägter Couperose taste ich die Haut nicht mechanisch an – das würde reizen statt helfen. Dort arbeite ich mit Säuren oder mit Radiofrequenz.
Vorher, nachher, wie oft
Vorher
Keine Säuren in den drei Tagen davor.
Direkt danach
Leichte Rötung für ein bis zwei Stunden, danach nichts mehr zu sehen.
Wie oft
Alle vier bis sechs Wochen, passend zum Erneuerungszyklus der Haut.
Ob Mikrodermabrasion das passende Verfahren ist oder eine andere Behandlung besser zu Ihrem Hautzustand passt, können wir vorab im persönlichen Beratungsgespräch klären.
Wir fangen mit Ihrer Haut an.
Jeder erste Termin beginnt mit einer Analyse. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, welche Behandlung sinnvoll ist.
Wie oft kann man eine Mikrodermabrasion machen lassen?
In der Regel alle vier Wochen. Häufiger beansprucht die Schutzschicht zu stark – die Haut wird dann empfindlich statt glatter.
Hilft Mikrodermabrasion gegen Mitesser?
Sie erleichtert die Ausreinigung, weil sie die verhornte Oberfläche abträgt. Tief sitzende Mitesser werden zusätzlich manuell entfernt.
Ist Mikrodermabrasion schmerzhaft?
Nein, die meisten empfinden ein Kratzen und den Sog des Geräts. An empfindlichen Stellen wie der Nase ist es intensiver, aber gut auszuhalten.
Wie sieht die Haut direkt danach aus?
Leicht gerötet und deutlich glatter. Die Rötung klingt meist innerhalb weniger Stunden ab, sodass die Behandlung auch kurzfristig vor einem Anlass möglich ist.
Mikrodermabrasion oder Aquafacial – was passt besser?
Die Mikrodermabrasion trägt stärker ab und eignet sich bei verhornter, unebener Haut. Das Aquafacial ist sanfter und versorgt gleichzeitig mit Wirkstoffen. Bei empfindlicher Haut ist meist das Aquafacial die bessere Wahl.
Für welche Hautprobleme eignet sich eine Mikrodermabrasion?
Sinnvoll ist sie bei verhornter, unebener Haut, erweiterten Poren, oberflächlichen Pigmentflecken und fahlem Teint. Bei entzündeter Akne und Couperose wird sie nicht eingesetzt.
Kann man Mikrodermabrasion mit einem Peeling kombinieren?
In derselben Sitzung selten, weil beides abträgt. In einer Serie zeitlich versetzt ergibt die Kombination oft Sinn – erst mechanisch glätten, dann chemisch tiefer arbeiten.
Wie viele Behandlungen sind nötig?
Für ein sichtbares Ergebnis genügt oft eine Sitzung. Bei ausgeprägter Verhornung oder Pigment ist eine Serie von mehreren Terminen im Abstand von vier Wochen üblich.
Antworten auf die Fragen, die zu Mikrodermabrasion am häufigsten gestellt werden – Ablauf, Dauer, Grenzen.
Fragen zu Mikrodermabrasion